Resand hat einen fünfjährigen Kooperationsvertrag mit der AGVS Aluminium Werke GmbH (AGVS) unterzeichnet. DIe Gießerei will dadurch ihre Abhängigkeit von Primärsandlieferungen reduzieren.
Im Rahmen des Vertrags wird AGVS die Sandregenerierungslösung von Resand implementieren, die ein Sand-as-a-Service (SaaS)-Geschäftsmodell umfasst. Die Sandregenerierung erfolgt in der Gießerei von AGVS in Villingen-Schwenningen. Ziel ist die jährliche Regenerierung von rund 9.000 Tonnen Gießereisand, sowohl von Grün- als auch von Kaltboxsand, der in den Produktionsprozessen von AGVS verwendet wird.
Hauptziel der Zusammenarbeit sei die deutliche Reduzierung der Abhängigkeit von Primärsandlieferungen, so AGVS in einer Pressemitteilung. Durch die Rückgewinnung von Sand vor Ort könne der Verbrauch von Primärsand gesenkt werden, die transportbedingten Emissionen könnten reduziert und die Menge an Abfallsand, der auf Deponien landet, minimiert werden.
„Wir freuen uns sehr über die Vereinbarung mit AGVS, die für uns einen wichtigen Schritt nach vorn im DACH-Raum darstellt“, so Mikko Immonen, CEO von Resand. „AGVS ist ein wichtiger Kunde, der in einem anspruchsvollen Produktionsumfeld tätig ist und ein starkes Kundenportfolio in verschiedenen Branchen betreut. Diese Zusammenarbeit beweist einmal mehr die breite Anwendbarkeit unserer Technologie im Gießereisektor und ermöglicht unseren Kunden erhebliche Kosteneinsparungen und langfristige Betriebssicherheit.“
Beitragsbild: AGVS