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© BFE Institut für Energie und Umwelt
01.06.2022

Förderprogramme optimal ausschöpfen mit dem Fördermittelmanagement

Für Energieeffizienz- und Dekarbonisierungsmaßnahmen stehen Unternehmen und Institutionen, sozialen und kirchlichen Einrichtungen sowie Städten und Kommunen derzeit zahlreiche Förderungen zur Verfügung. Die BFE Institut für Energie und Umwelt GmbH führt sie mit einem umfassenden Fördermittelmanagement durch den Förderdschungel und sorgt dafür, dass sie ihre Möglichkeiten optimal ausschöpfen können. Auf Wunsch übernimmt BFE auch die Erstellung der Unterlagen und Anträge.

Die Regierung hat sich für den Klimaschutz und die Dekarbonisierung ehrgeizige Ziele gesetzt. Hierfür müssen auch Unternehmen, Einrichtungen, Städte und Gemeinden ihren Beitrag leisten. Um sie bei den notwendigen Investitionen zu unterstützen, haben Bund und Länder zahlreiche, teils großzügige, Förderprogramme aufgelegt. Darüber hinaus gibt es Förderprogramme auf EU-Ebene und von privaten Trägern. Damit ist es für sie jedoch nicht einfach, den Überblick zu gewinnen – zumal sich die Förderlandschaft aktuell sehr dynamisch verändert.

BFE unterstützt Unternehmen und Institutionen, soziale und kirchliche Einrichtungen, Städte und Kommunen mit einem umfassenden Fördermittelmanagement dabei, die optimalen Förderungen für ihre individuelle Situation auszuwählen und voll auszuschöpfen. Hierfür analysieren die Fachleute die jeweilige Projektsituation und prüfen unter Beachtung des EU-Beihilferechts, ob die Maßnahme sowie die damit zusammenhängenden BFE-Beratungsleistungen förderfähig sind. Zudem erstellen sie Projektvarianten, wenn sich dadurch ein höherer Fördergrad erzielen lässt. Damit investieren Unternehmen, Institutionen und Organisationen sowie Städte und Kommunen keine unnötige Zeit für die Recherche und für Anträge, die dann nicht bewilligt werden, sondern holen mit minimalem Aufwand das Maximum aus den Förderungen heraus.

Auf Wunsch übernimmt BFE auch das komplette Fördermittelmanagement inklusive Aufbereitung aller nötigen Unterlagen, Erstellung der Förderanträge, Überwachung und Einhaltung der Fristen, Korrespondenz mit den Fördermittelgebern und Bewertung der Förderzusage. Dank des flexiblen Pay-per-Use-Modells können Kunden bedarfsgerecht aus den Leistungen auswählen.

„Energieeffizienz und Nachhaltigkeit rücken aktuell bei vielen Unternehmen und Organisationen in den Fokus und sie denken über entsprechende Maßnahmen nach. Bei einer Investitionssumme im fünfstelligen Bereich, z.B. für eine Nachrüstung oder Erneuerung der Heizungsanlage oder einer Pumpe oder für die Verbesserung der Gebäudehülle, lohnt es sich, sich im Detail mit möglichen Förderungen zu beschäftigen“, erklärt Jörg Lieske, Energieberater und Fördermittel-Experte bei BFE.

Nach der Bewilligung der Förderung bietet BFE auch Unterstützung bei der Umsetzung der Energieeffizienz- oder Dekarbonisierungsmaßnahmen. Neben der konzeptionellen Beratung durch BFE können Kunden über einen zentralen Ansprechpartner bei Bedarf auch von Dienstleistungen und Produkten weiterer Unternehmen aus dem Partnernetzwerk der MVV Enamic profitieren. Dazu gehören:

  • econ solutions mit einem betrieblichen Energiemanagementsystem
  • Qivalo für die digitale Ablesung und Abrechnung in Immobilien
  • luminatis für LED-Konzepte
  • AVANTAG Energy für Photovoltaik-Anlagen
  • DC-Datacenter-Group für Rechenzentren
  • MVV Enamic für die Belieferung mit Strom, Gas, Dampf, Wärme, Kälte und Fernwärme sowie als Dienstleister für E-Mobilität und Contracting-Anbieter für Photovoltaik und Speicher.

www.bfe-institut.com

Schlagworte

EnergieeffizienzNachhaltigkeit

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